Sandra Mittendorf - Coaching

Bindungsenergetik
Das Herz als Zentrum der Sicherheit

"Gib mir nur ein kleines bisschen Sicherheit in einer Welt in der nichts sicher scheint …", formuliert eine Sängerin ihr Bedürfnis, um in der heutigen Welt all den Anforderungen des Alltags etwas entgegensetzen zu können.

Doch was gibt uns Sicherheit? Früher waren zumindest für einen Teil unserer Sicherheit unsere Eltern verantwortlich, aber heute? Können wir bei der aktuellen Scheidungsrate wirklich unsere Sicherheit über die Beziehung zu unserem Partner definieren? Oder ist es nicht vielmehr sinnvoll auf uns selbst zu bauen und von einem Standpunkt der Unabhängigkeit Geschäftspartnern, Chefs, Kollegen aber auch dem eigenen Partner und den Kindern zu begegnen?

Wenn Ihr Verstand jetzt mit "JA" antwortet, haben wir zwar ein kognitives Verständnis erzeugt, aber geändert hat sich noch nicht viel, oder?

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Um tiefgreifende Veränderungen zu ermöglichen, arbeitet die Bindungsenergetik mit aufbauenden Herzkreisläufen. Aus der Zeit als Bindungssicherung noch überlebensnotwendig war, haben wir gelernt wie wir sein sollen, entsprechende Verhaltensmuster entwickelt und vieles davon so verinnerlicht, dass es unserem Bewusstsein entschwunden ist.

Ein Großteil dieser Muster ist später irgendwann überholt. Und trotzdem behalten wir sie bei. Vielfach eben unbewusst, manchmal aber auch bewusst, weil wir (noch) keine andere Alternative haben. Alte Muster führen aber leider auch immer wieder zu den gleichen (oft negativen) Erfahrungen und wir befinden uns in einem Teufelskreis. Genau hier setzt die Bindungsenergetik an. Über die Kontaktaufnahme zu der ureigenen Herzwelt können neue heilsame Herzkreisläufe gefunden werden, die uns echte Alternative bieten und es uns ermöglichen die schwächenden Teufelskreise zu verlassen und neue Erfahrungen zu machen. Auf dieser Basis ist es wieder möglich neue Schlüsse zu ziehen und wiederum neue Erfahrungen zu machen, in Verbindung mit sich selbst – und anderen.

Mit regelmäßiger Stärkung der Herzkreisläufe wird aus dem Trampelpfad eine ausgebaute Bundesstraße bis hin zur Autobahn und auf dem einstigen Highway der Teufelskreise brechen die Betonplatten auf und er wird langsam aber stetig überwuchert.

Ein Beispiel aus der Praxis: Eine Klientin, die wegen eines drohenden Erschöpfungszustandes in die Therapie kam, machte neben der Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit folgende neue Erfahrung: Als bisher ausgesprochene Angstpatientin beim Zahnarzt breitete sich auf einmal während einer nicht wirklich angenehmen Prozedur der Anpassung eines Inlays das Gefühl der Geborgenheit in ihr aus. Dieses Gefühl stellte sich bei dem Folgetermin erneut ein und steigerte sich noch dahingehend, dass bei einem weiteren Termin zur Amalgamsanierung erstmalig in ihrem erinnerten Patientenleben gänzlich auf eine Betäubung verzichtet werden konnte.

In Kontakt mit sich selbst war das Erleben der Situation im hier und jetzt möglich und jegliche Färbung aus alten Erfahrungen war nur noch eine vage irrelevante Erinnerung.